Universalpoesie |
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Kritik an der Aufklärung (E) |
Dahl: Morgan nach einer Sturmnacht | |
Ehre
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Schlegel schrieb weiter: was die Poesie anbetrifft, so habe ich schon öfter geäußert, das ich das meiste, was die Deutschen in der letzten Periode [Empfindsamkeit? Sturm und Drang? Klassik? Aufklärung?] verehrt haben, für durchaus null halte. [Hier wirft er Wieland, Kleist, Geßner, Klopstock und Bürger quasi in den selben Topf hinein, rettet aber Klopstock und Bürger teils wieder daraus.] Ebenda, 55. [Fettdruck vom Prof.] Lesen Sie jetzt, was Schlegel über Goethe zu sagen hatte! Seite 55, zwölf Zeilen von unten! >>Goethe bleibt aber doch der . . . . .<< | ||
Heidelberg Lange lieb ich dich schon, möchte dich, mir zur Lust, Mutter nennen, und dir schenken ein kunstlos Lied, Du, der Vaterlandsstädte Ländlichschönste, so viel ich sah. -Friedrich Hölderlin |
Friedrich der Große hatte das Französische --die Philosophen, die Literatur, die Sprache, die Architektur, den Gartenbau-- bevorzugt. Er ließ Sanssouci bauen und lud Voltaire zu Gesprächen ein. Deutsche Romantiker suchten andererseits im deutschen Mittelalter nach ihrem Halt. Altheidelberg wurde eine ihrer Lieblingsstädte, Tübingen und Göttingen andere. | ||
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<Das
Heidelberger Schloss Foto eines Gemaeldes aus dem Jahr 1620 Das Schloss wurde schon im Dreißigjjährigen Krieg zerstört. Tübingen am Neckar> |
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| Fotos Copyright 1999 Whisnant | |||
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<Heidelberg/ Neckar |
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